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Freitag, 12. Juni 2015

Normannisches Leuchtblau zum Freitag


Obwohl ich jetzt schon seit einer Woche wieder im Lande bin, habe ich es erst jetzt geschafft, hier etwas zu posten. Immerhin habe ich euch für Helgas alias Holunderblütchens Freitagsblumensammlung ein kleines Arrangement von meinem normannischen Küchentisch mitgebracht. Gerne hätte ich es schon dort gepostet aber das Internet ist so langsam über das Mobilnetz, dass das einfach nicht funktioniert. Schon um Bilder bei IG zu posten brauche ich immer eine glückliche Position und viel Geduld.
Die Postkarte war übrigens Teil eines tollen alten Postkartenalbums, das ich auf einem Flohmarkt entdeckt habe. Die kleinen blauen Blüten fand ich ganz unglaublich schön, sie haben ganz stachelige Blätter und Stängel und ich habe sie gerade noch vor dem Gärtner gerettet, der dem wuchernden Gras auf unserem Grundstück zu Leibe gerückt ist. Auf den Fotos kommt das leuchtende Blau leider gar nicht so richtig raus, das müsst ihr euch jetzt eben vorstellen.
Wenn auch kühl, war es doch wieder wunderschön am Meer. Wir haben ja glücklicherweise einen offenen Kamin und eine Heizung :-)
Wir hatten richtig schöne Mutter - Tochter - Wochen und haben es beide sehr genossen, einmal entspannt Zeit füreinander zu haben. Das Arbeiten habe ich immer gleich morgens erledigt während das Tochterkind noch selig geschlummert hat. Früher war ich auch ein richtiger Langschläfer aber heute bekomme ich Kofschmerzen wenn ich zu lange im Bett liegen bleibe. Ja, das sind eben so die Zipperlein des Alterns, ich glaube man nennt das auch senile Bettflucht...aber fängt die wirklich schon mit 40+ an?

Sonntag, 19. April 2015

Kleine Normannische Fischkunde

Nachdem das mit den Rezepten bei mir ja nicht so rund läuft (Kochbücher alle in Frankreich) gibt es stattdessen ein bisschen Fischkunde.
Zuerst stelle ich euch heute den Tombe oder Grondin (Knurrhahn) vor. Der Name Tombe ist eine lokale Bezeichnung aus der Region. Gekauft direkt am Hafen frisch aus dem Boot. Dabei muss man allerdings immer bedenken, dass man die Fische dann auch selbst ausnehmen muss (das macht bei uns der Herr des Hauses, ich hätte damit Probleme).
Der Knurrhahn lebt in einer Tiefe von 50-150 m und sieht unglaublich faszinierend aus. Seine Flossen haben einen knallblauen Rand und sehen aus wie kunsvolle Fächer. Die Rückenflosse konnte ich fürs Foto leider nicht aufstellen, die sieht aber auch toll aus. Lediglich sein Gesichtsausdruck ist ein wenig grimmig. Das Fleisch ist relativ fest und geschmacksintensiv. Wir haben ihn ganz pur im Backpapierschiffchen gemacht nur mit ein paar frischen Kräutern aus dem Garten. Dazu ein paar Kartoffeln oder Brot, mehr braucht es nicht.

Ein weiterer von uns häufig gekaufter Fisch ist die Plie, zu Deutsch Scholle. Sie hat so schöne orangene Punkte und immer ein etwas schräges Grinsen.
In diesem Fall haben wir sie im Backofen mit etwas Tomate im Weißweinsud gemacht, oft machen wir sie aber auch ganz einfach in der Pfanne (Tochterkinds Favorit).
Der Geschmack ist sehr zart, genauso wie das Fleisch und für den anspruchsvollen Kindergeschmack sehr gut geeignet. Auch das Filettieren ist nicht sehr kompliziert (in gebratenem Zustand).

Montag, 13. April 2015

Ein Tag am Meer

Heute erzähle ich euch mal von einem typischen Ferientag in unserem Maison normande.

Fangen wir an mit einem Marktbesuch und Einkauf der besten Leckereien. Dann erst mal alles ins Auto und ab ans Meer. Wenn es draußen noch zu kühl ist, wird das Picknick eben im Kofferraum eingenommen.
Nach dem Essen erst mal ein Verdauungsspaziergang am Meer it blauem Himmel, Wind, Wellen, fantastischen Aussichten und netten Schafen.

Nach so viel frischer Luft muss natürlich erst mal eine kleine Stärkung zum Kaffee her. Mit gefülltem Magen können dann noch ein paar Kochbücher gewälzt werden bevor es gleich schon wieder ans Essen geht. Als krönenden Abschluss des Tages sitzen wir vor dem offenen Kamin und gönnen uns noch einen kleinen Digestif.

Diejenigen, die mir auf Instagram folgen haben sicher schon gemerkt, dass gutes Essen doch einen recht großen Stellenwert in unseren normannischen Ferien hat. Ich werde dazu auch noch detailliertere Post schreiben.

Dies nur mal so auf die Schnelle, damit ihr wisst, womit wir so unsere Tage in der schönen Normandie verbringen.

 

Freitag, 27. März 2015

Ostern am Meer

Schon ist es wieder soweit, die Koffer sind gepackt und heute geht es wieder los ans Meer. Die Wettervorhersage ist leider nicht so dolle aber egal, Hauptsache Meer, Wind, Wellen und unser kleines Häuschen.

Ich wünsche euch jetzt schon mal frohe Ostern und wie immer könnt ihr vielleicht ein bisschen auf Instagram verfolgen, was wir so machen (je nach Netzabdeckung).

 

Mittwoch, 4. März 2015

10 Fakten über mich und die Normandie

Gerade habe ich mich mal wieder über 20 Fakten bei Jutta gefreut und da sie aufgerufen hat, auch etwas über uns zu erzählen, habe ich mir gleich ein paar Gedanken gemacht. Da es hier vorzugsweise um unser kleines Paradies am Meer geht habe ich meine Fakten ein bisschen darauf bezogen.

1.) inzwischen verstehe ich Französisch ganz gut aber das Sprechen lässt noch schwer zu wünschen übrig. Die Sätze in meinem Kopf sind immer ganz annehmbar aber sobald sie den Mund verlassen sind sie das reine grammatikalische Chaos.

2.) ich war schon zum Schüleraustausch in der Normandie, also ein bisschen frühlindliche Prägung :-)

3.) die Normannen machen sich gerne lustig über das angeblich ständig schlechte Wetter, sind aber böse wenn andere sich darüber lustig machen.

4.) in unserem Ferienhaus bin ich viel penibler was Ordnung anbelangt als zu Hause, dabei sollte das doch eigentlich andersrum sein.

5.) ich liebe das Meer über alles aber nur vom Strand aus, darin baden mag ich nicht, höher als bis zum Knie sollte das Wasser nicht gehen.

6.) wenn wir die 1000 km fahren wird nur für (kurze) Pipipausen und zum tanken gestoppt, im Idealfall nicht mehr als drei Pausen. (Ja, das ist sicher nicht vorbildlich aber die französischen Autobahnen sind so entspannt zum Fahren und ich will immer so schnell wie möglich ankommen)

7.) es stört mich, wenn ich in der Normandie andere deutsche Autos sehe, ich hätte sie gerne ganz exklusiv nur für uns. Noch schlimmer finde ich es, deutsche Sprache zu hören und am allerschlimmsten sind die, die dann noch auf deutsch über französische Eigenheiten lästern.

8.) es macht mich unglaublich glücklich, wenn der dortige Metzger meinen Namen kennt oder die Bäckersfrau mich auf der Straße grüßt wenn ich ihr begegne. Das gibt mir das Gefühl, irgendwie dazu zu gehören.

9.) ich liebe den melodischen Klang wenn ein Franzose o là là sagt und dabei durch die Zähne pfeift.

10.) in der Normandie gehe ich jeden Tag, gerne auch sehr lange und immer wieder die gleiche Strecke spazieren, hier muss ich mich schon sehr überwinden, wenigstens am Wochenende mal eine kleine Rund zu laufen.

 

Dienstag, 27. Januar 2015

Geliebte Normandie - was wir so essen

 

Natürlich essen wir am Meer viel Fisch und Meeresfrüchte, das ist ja selbstverständlich. Aber "unser" Metzger hat auch immer wieder ganz fantastische Leckereien zu bieten und frisches Gemüse vom Markt oder aus dem tollen Bioladen kommt genauso oft auf den Tisch. Mit Rezepten wird es ein bisschen schwierig, da fast alle unsere Kochbücher in Frankreich stehen und außerdem der Herr des Hauses in den Ferien am Herd steht.

Ich sitze währenddessen auf der Fensterbank und probiere schon mal den Wein...

Die schönen Tischsets mit dem normannischen Wappen haben wir übrigens dieses Jahr von meiner Schwiegermutter zu Weihnachten bekommen. Das fand ich eine richtig liebe Idee, vor allem weil wir uns ja eigentlich gar nicht schenken...

Auf den Bildern von links nach rechts und oben nach unten:

Garnelen mit Knoblauch und Chili - Seeteufeleintopf - portugiesischer Muscheltopf mit Schweinebauch - Ente mit Kartoffelpürree und Rosenkohl mit Maronen - Karottensuppe mit Bacon (Vorspeise vor der Ente) - Jakobsmuscheln (natürlich nicht mit Schale gebraten :-)) - Plateau fruits de mer - Seeigel (wollte der Mann unbedingt probieren, es wird bei diesem einen Mal bleiben... mich hat schon der Geruch vom Probieren abgehalten)

 

Freitag, 19. Dezember 2014

Joyeux Noel


Mit diesem Bild unseres letztjährigen Weihnachtsfensters und einem wetterumtosten Leuchtturm von Goury möchte ich mich für dieses Jahr von euch verabschieden und euch allen eine wunderschöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Wir sind natürlich wieder am Meer und wie immer mit spärlichem Internet ausgerüstet, so dass ich bei euch erst wieder im Januar lesen werde. Feiert schön und sammelt neue Kraft und Energie für das kommende Jahr so wie wir es in unserem kleinen Paradies auch tun.

Sonntag, 30. November 2014

Dankbarkeit zum Advent

Überall sieht man gerade weihnachtliche Dekoration, wunderschöne Adventskränze oder ausgefallene Adventskalender. Wir sind damit beschäftigt, Geschenke zu kaufen, zu verpacken oder uns nwelche zu überlegen. Mein Mann hat sich schon dies und jenes für sich selbst zu Weihnachten besorgt damit er auch etwas auszupacken hat (wir schenken uns schon seit Jahren lieber in patenkind von Plan International). Irgendwie dachte ich dann am Wochenende darüber nach, dass es doch schön wäre, wenn ich auch etwas auszupacken hätte. Aber mir ist nichts eingefallen, was ich mir wünschen würde. Ist das nicht eigentlich unglaublich schön? Wie gut muss es doch einem Menschen gehen, der sich nichts wünscht!

Deshalb schreibe ich heute über meine Dankbarkeit für das was ich habe. Ich habe eine wunderbare Familie, bin gesund (zumindest nicht ernsthaft krank), muss mir keine unmittelbaren finanziellen Sorgen machen und ich habe meinen größten Traum, eines Häuschens am Meer schon erfüllt. Mein größtes Glück ist es dort am Meer zu sein, die frische Luft zu atmen und den Wind mein Haar zerzausen zu lassen. Ich freue mich schon auf unser drittes Weihnachten in unserem geliebten maison normande. Ich freue mich darauf, einen kleinen Weihnachtsbaum zu suchen und ihn gemeinsam mit dem Tochterkind zu schmücken. Ich freue mich auf den traditionellen Weihnachtsspaziergang durch den Wald bei dem wir Futter für die Tiere verteilen, auf das prasselnde Feuer im Kamin und die glücklichen Augen des Tochterkinds beim auspacken ihrer Geschenke. All das ist mein Geschenk und das kann man nun mal nicht verpacken.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen 1. Advent und eine besinnliche stressfreie Vorweihnachtswoche.

 

Freitag, 7. November 2014

Normannische Freitagsblume

Diese Woche war bei mir sehr anstrengend, ich hatte so viel zu tun, dass ich nicht mal Zeit hatte, eure Blogs alle zu lesen. Daher gibt es heute auch nur eine mitgebrachte Fritagsblume aus unserem maison normande für Helgas alias Holunderblütchens Freitagsblumensammlung.

Da es auf dem Markt dieses Mal keine schönen Blumen gab war ich einfach bei unserem Nachbarn klauen und habe diese knalligen aschlnheiten (Stechpalme?) gefunden. Die Fotos sind katastrophal, da es wegen des Gegenlichts am Fenster einfach zu schwierig war. Aber ihr bekommt vielleicht trotzdem eine Vorstellung davon.

Euch allen ein wunderschönes Wochenende, wir werden das Wochenende in Obestdorf sein und ein bisschen die schönen Herbsttage in den Bergen genießen.

 

Mittwoch, 3. September 2014

Flohmarktfunde aus der Normandie

 

 

Je öfter man sich auf diversen Flohmärkten herumtreibt, um so weniger findet man, bzw. Umso geringer wird der Platz im Haus für Deko...

Dieses Mal haben wir uns ein kleines gelbes Segelboot gegönnt, das einfach zu uns wollte. Außerdem habe ich 10 schöne alte Einmachgläser gefunden, die sogar noch in einer alten Hutschachtel verpackt und mit einer Zeitung von 1946 eingewickelt waren. Ich sage jetzt wohl am besten nicht, dass ich dafür nur 5,-€ bezahlt habe, oder (und das auch nur unter der Bedingung, dass ich auch alle mitnehme, ts, ts, welche eine Frage...)? Die Zeitung habe ich sogfältig glatt gestrichen und für künftige Werkeleien aufbewahrt, für die Hutschachtel findet sich sicher auch noch eine Verwendung. In den Gläsern habe ich jetzt endlich genug Platz für meine Muschel-, Schnecken-, und Seeglassammlung, die irgendwie auch ständig wächst...

 

Freitag, 27. Juni 2014

Französische Freitagsblumen





Ich muss gestehen, dass diese Blumen nicht jetzt gerade in meinem Wohnzimmer stehen. Trotzdem zeige ich sie heute bei Helgas alias Holunderblütchens Freitagsblumen. Das sind die Blumen, die mich in den Ferien in unserem Maison Normande erfreut haben. Links oben seht ihr einen Strauß Lupinen, die ich gleich an unserem ersten Tag auf dem Markt gekauft habe. Links unten einen kleinen Strauß vom Wegesrand und rechts unten seinen großen Bruder, der die leider sehr schnell verwelkten Lupinen ersetzt hat. Der Fingerhut hat überall so schön geblüht, da konnte ich einfach nicht widerstehen auch wenn er so giftig ist. Die Tochter ist ja inzwischen alt genug, keine Blumen mehr zu essen :-) die alte Emaillekanne ist einfach immer wieder schön für die großen Sträuße.



An der Hauswand haben ganz wunderschön die Rosen geblüht und die Hortensien zeigen schon die ersten roten Spitzen. Die Fuchsien leuchten in ihren unglaublichen Farben und erfreuen den Blick aus dem Fenster während am Boden die weiß/rosa gänseblümchenähnlichen Wasauchimmerblumen mit ihnen wetteifern.

Sonntag, 22. Juni 2014

Urlaubsrückblick

 

So ihr Lieben, da bin ich wieder. Ich habe mich riesig gefreut, dass ihr mich auch während meiner Abwesenheit besucht und liebe Kommentare hinterlassen habt.

Natürlich habe ich wieder Fotos für neue Posts gemacht, die bekommt ihr aber heute nich nicht zu sehen. Heute gibt es nur einen ganz kurzen Rückblick über die letzten beiden Wochen.

Wir hatten zwei Wochen Sonnenschein und saßen den ganzen Tag auf der Terrasse oder waren am Strand. Das 70jährige Jubiläum der Befreiung Frankreichs durch die Alliierten hat überall das Bild beherrscht. Viele Häuser waren mit Flaggen geschmückt und jedes Kriegsdenkmal ganz besonders dekoriert. Natürlich gab es auch einige Veranstaltungen. Irgendwie fühlt man sich dabei aber als Deutscher immer etwas unwohl auch wenn wir natürlich für die ganzen Greueltaten nicht selbst verantwortlich sind. Ich muss aber auch sagen, dass ich zu keinem Zeitpunkt angefeindet wurde.

Dafür habe ich dann unsere Mäuse ganz vorbildlich mit der Lebendfalle gefangen und in die Freiheit entlassen. Immerhin waren es 6 Stück bis ich offensichtlich das Loch gefunden habe, durch das sie ins Hausgekommen sind. Aber goldig sind sie ja schon, das Töchterlein wollte sie gleich mit nach Hause nehmen :-)

Ansonsten waren wir auf einigen Flohmärkten und haben einfach nur das Leben genossen. Die läppischen 6 Wochen bis zu den Sommerferien werden jetzt sicher auch wieder wie im Flug vergehen...

Mittwoch, 7. Mai 2014

Maison Normande - Kulinarisches


In den Osterferien haben wir wieder so viel und lecker geschlemmt. Mein Herzensmann hat so toll gekocht und ich habe mich mal wieder an einer Schokotarte versucht. Sieht sie nicht einfach wunderbar aus? Geschmeckt hat sie leider weniger gut, da ich versehentlich gesalzene Butter verwendet habe...
Ansonsten seht ihr eine kleine Fisch- und Muschelauswahl in der Alufolie gedünstet, Spaghetti mit Muscheln und Garnelen und einen Ochsenschwanz, den wir stundenlang geschmort haben. Dies nur mal so als kleiner Ausschnitt des Speiseplans.

Freitag, 14. März 2014

Normannische Mimose

Für meinen Beitrag zu Helgas alias Holunderblütchens Freitagsblumen habe ich heute etwas aus unserem normannischen Häuschen mitgebracht. Dort habe ich mir gleich am ersten Tag auf dem Markt diese schönen Mimosen gekauft, die ich dann in meinen tollen Trödler-Fund gesteckt habe. Die Fotos sind leider irgendwie nicht so gut geworden aber ihr könnt euch vielleicht trotzdem vorstellen, wie schön sie mir dort geleuchtet haben.

 

Dienstag, 11. März 2014

Farbrausch im WC

Schon öfter habe ich hier erwähnt, dass ich Gelb nicht leiden kann. Besonders schlimm fand ich das Piss-gelb in unserem normannischen WC. Dummerweise sind dort auch noch teilweise gelbe Fliesen an der Wand, was die Farbwahl etwas erschwert hat. Nun sind alle Wände und die Decke in Töchterleins Lieblingsfarbe gestrichen und es ist einfach krass geworden. Leider etwas schwer zu fotografieren, die Farbe des großen Bildes trifft die Realität am ehesten.

Nun noch schnell eine Glasflasche und ein Aufbewahrungskörbchen mit einem alten Kaffeesack umhüllt und ein paar nette Bilder aufgehängt und schon haben wir das schärfste WC der Normandie.

Den Text für die Hausregeln habe von hier und das kleine bunte Kunstwerk vom Flohmarkt (erinnert mich ein wenig an Manos tolle Kunstschachteln).

 

Montag, 10. März 2014

Schwerer Abschied

Was soll ich sagen, es wird jedes Mal schwerer, unser geliebtes kleines Paradies zu verlassen und nach Deutschland zurück zu fahren. Jetzt war auch noch so schön sonniges Wetter...

Aber wie das Töchterlein gestern so tröstlich gesagt hat, kann man nicht wiederkommen wenn man nicht weggeht. Also freue ich mich jetzt einfach wieder auf die Osterferien, die gar nicht mehr so fern sind!

Wir waren wieder fleißig, haben das WC gestrichen (ich werde berichten) und diverse kleine andere Arbeiten erledigt. Außerdem musste ein Dachziegel wieder eingesetzt werden, der dem letzten heftigen Sturm nicht standhalten konnte. Immerhin hat der unglaublich nette Flaschner das einfach so für mich gemacht :-)

 

Donnerstag, 16. Januar 2014

Beauty is where you find it - Alles neu


Das Thema des heutigen Tages bei Nic passt wieder wunderbar zum Jahresbeginn. Das neue Jahr hat begonnen und überall werden neue Vorsätze gefasst. Auch ich habe mich hier schon mit dem Thema beschäftigt, dabei aber festgestellt, dass eigentlich gar nicht alles neu werden soll, da es mir schon gefällt wie es ist. Neuheiten gibt es aber im Kleinen in unserem Häuschen. 
Hier daher ein neues Bild, das in den Weihnachtsferien seinen Platz bei uns gefunden hat. Sicher werden im Laufe des Jahres noch andere Neuheiten dazu kommen - ich werde berichten. Als nächstes Projekt steht die Überarbeitung der Toilette an und mein Kopf ist schon voller Ideen. Ihr dürft also gespannt sein.

Sonntag, 17. November 2013

MAISON NORMANDE - Schlafzimmer

 

Schon nach den Sommerferien hatte ich euch erste Bilder unseres neu gestrichenen Schlafzimmers gezeigt. Da ihr nach mehr Bildern verlangt habt, zeige ich euch heute nochmal ein paar. Das Zimmer ist schwer zu fotografieren, da es relativ klein ist und man durch das Gaubenfenster immer mit Gegenlicht zu kämpfen hat.

 

Ich bin immer noch ganz im Glück ob der Farbwahl für die Wand hinter dem Bett. Das Blau ist einfach wunderschön und passt super zum Holzboden.

 

Wenn ich mein Fotoarchiv durchschaue, wird die Sehnsucht gleich wieder groß. Aber jetzt sind es ja nur noch 5 Wochen bis wir wieder fahren. Ich freue mich schon wieder darauf, das kleine Häuschen weihnachtlich zu schmücken, auf die Jagd nach einem Weihnachtsbaum zu gehen und viele schöne Stunden bei Kaminfeuer und Kerzenlicht zu genießen!

Freitag, 15. November 2013

Rettung der Petersilie

 

Zum Flower Friday der lieben Holunderblütchen habe ich diese Woche noch ein Mitbringsel aus Frankreich. Da unser "Garten" seit den Sommerferien etwas verwildert war, habe ich diese wunderschönen Petersilienblüten kurzerhand vor dem Kompost gerettet und in die Vase gestellt, die ich im Sommer auf einem Flohmarkt ergattert habe. Die Blüten sind so schön zartgrün und verbreiten fast frühlingshafte Stimmung. Die Vase stand auf dem kleinen Beistelltischchen in unserer Küche.





 

Donnerstag, 14. November 2013

Beauty is where you find it - drinnen

Diese Woche habe ich zu Nics Thema ein bisschen Behaglichkeit mitgebracht. Bei dem Stichwort "drinnen" fällt mir als erstes ein gemütlicher Abend vor dem offenen Kamin bei Kerzenlicht ein. Diesen habe ich in unserem Maison Normande fotografiert. Ihr müsst die schlechte Qualität entschuldigen, aber es war eben nicht so viel Licht...
In den Herbstferien hatten wir jeden Nachmittag den Kamin an und jetzt freue ich mich auf viele weitere gemütliche Stunden in den Weihnachtsferien.