Donnerstag, 19. Juli 2012

Fragen und Antworten

..die liebe Gesa von leben lieben lachen und genießen hat mich getagged und zwar zum Thema Wohnen.. So soll ich nun 8 Dinge über mich zum Thema Wohnen schreiben...mhh, da muss ich jetzt aber erst mal etwas nachdenken...

Bis mir etewas einfällt, hier schon mal die Regeln:

1. Erzähle wer dich getagged hat

2. Schreib 8 Dinge über dich auf, die zum gewählten Thema passen.

3. Tagge lustig weitere Leute, sag ihnen Bescheid & gib ihnen ein Thema vor.

 

Da so viele diese Schneeballaktionen nicht mögen und ich niemanden in Zugzwang bringen möchte, lasse ich die Fragen einfach zum Thema GEWOHNHEITEN mal hier zur Selbstabholung liegen...

 

O.k., jetzt habe ich keine Ausrede mehr, jetzt muss ich mich stellen:

 

1.) Wohnen ist für mich nicht nur privat, sondern auch beruflich ein wichtiges Thema und ich beschäftige mich täglich und immer wieder gerne damit.

2.) Ich liebe Wohnzeitschriften und Bücher über Wohnen und Architektur, könnte stundenlang darin versinken. Ohne Bücher könnte ich nicht leben und so nehmen sie auch in unserer awohnung viel Raum ein

3.) Für meine eigene Wohnung kann ich mich oft nicht entscheiden weil mir so viele Sachen gefallen, daher ist es hier nicht alles einheitlich und wie aus einem Guss. Ich habe antike Möbel aus dem Schloss meiner Vorfahren neben Bauhaus Klassikern oder einen alten Koffer neben der cleanen Schlafzimmereinrichtung stehen und finde gerade den Stilbruch spannend.

4.) Erinnerungen gehören für mich untrennbar zum Wohnen dazu. Bilder, Muscheln, Steine usw. Sind hier überall zu finden und entführen mich in schöne Erinnerungen oder Träume.

5.) Der wichtigste Raum in unserer Wohnung ist die Küche mit Essplatz. Dort wird immer gemeinsam gegessen, geredet, getrunken, gelacht, gestritten, diskutiert oft bis spät in die Nacht.


6.) ich bin was andere Wohnungen anbelangt furchtbar neugierig und schaue im Dunkeln immer in andere Fenster um zu sehen, wie die Zimmer eingerichtet sind (glücklicherweise kann man das in der weiten Bloggerwelt stundenlang machen)



7.) Wohnen bedeutet auch zu Hause sein und da ich inzwischen wieder in meinem Elternhaus lebe, ist unsere Wohnung für mich auch der Inbegriff von Heimat und Geborgenheit.

8.) Zum Schluss noch eine Sache, die mich ein bisschen stört am Wohnen in den eigenen 4 Wänden: man wird irgendwann etwas "betriebsblind", das soll heißen, dass ich es geschafft habe, die seit 15 Jahren fehlenden Sockelleisten, die abblätternde Wandfarbe, die grauen Handspuren im Treppenhaus, die Flecken an der Wand neben der Spülmaschine oder die immer noch nicht ordentlich verfugten Fliesen in der Toilette einfach nicht mehr wahr zu nehmen. Ich bin hier trotzdem zu Hause und glücklich. (mein Mann sieht das allerdings etwas anders...)

 

Kommentare:

  1. liebe dani, schön dass du mitgemacht hast.. :) man erfährt immer was über andere blogger, das gefällt mir.. deine vorfahren haben im schloss gewohnt? wow! :) und ja, das mit der "betriebsblindheit" kenne ich.. bei mir ist es nur ne kleine wohnung, aber trotzdem bleibt manches einfach liegen und fällt leider irgendwann nicht mehr auf.. am wichtigsten ist doch aber dein letzter satz!! :) liebe grüße, bis morgen zum FFF?

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  2. Hallo Dani, interessant, alles sehr interessant. Du hast dir wirklich eine Menge Gedanken gemacht! Toll, was dir alles dazu eingefallen ist! Auf manches wäre ich nie gekommen, könnte aber eigentlich alles glatt unterschreiben!
    Von Punkt 3 und deinem Stilmix würde ich gern mehr sehen!!
    Ein liebes Grüßle von Tanja

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  3. Ahhhh richtig... Ist ja noch gar nicht sooo lange her. Und ich erinnere mich sogar noch an die Möbel aus dem Schloss... War schön, es noch einmal zu lesen...
    LG, Annette

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