Montag, 17. September 2012

Skizzenbuch - Woche 2






Wie ich mir vorgenommen habe, werde ich jetzt immer montags eine Skizze aus meinem Buch zeigen (mal sehen, wie lange ich durchhalte)

Eigentlich sollte ich ja ein bisschen über das Muttersein schreiben, wo ich mich doch bei Brigitte Mom angemeldet habe. Wie es der Zufall will, kann ich gleich heute ein Thema dazu beisteuern. Wir hatten nämlich heute mal wieder eine ziemlich kurze Nacht, da unsere Tochter (9) den Aufstand geprobt hat. Sie hatte "Bauchweh", aber die Medizin, die ich ihr geben wollte, wollte sie partout nicht trinken. Ich muss gestehen, dass ich nachts nicht sonderlich gut gelaunt bin, wenn man mich aus dem Schlaf reißt und dass meine Geduld mit quengeligen Kindern dann extrem klein ist. Am nächsten Morgen bereue ich dann schon wieder, dass ich nicht liebevoller war, aber nachts schaffe ich das einfach nicht.
Bei uns ging das dann heute Nacht von 1.30 Uhr bis 4.30 Uhr und ich kann nicht zählen, wie oft ich aufgestanden und zu ihr gegangen bin bis sie endlich wieder geschlafen hat. Komischerweise hatte sie dann auch irgendwann gar kein Bauchweh mehr sondern konnte einfach nur nicht schlafen. Vermutung meinerseits also eher psychisches Problem, das ich aber nachts leider nicht im Stande bin zu lösen.

Wie geht es euch, wenn die Kinder nachts nicht schlafen? Seid ihr geduldig und fürsorglich oder auch eher mal ungehalten?








P.S. falls euch mein Blog gefällt, freue ich mich über ein Herz von euch bei Brigitte Mom.

Kommentare:

  1. Ich bemühe mich um mütterliche Fürsorge bei dubiosen nächtlichen Krankheitsanfällen, aber ich bin durchaus gelegentlich etwas kurz angebunden, vor allem wenn ich keine Symptome sehen kann, medizinische Versorgung abgelehnt wird und die Vermutung naheliegt, dass es nur darum geht, sich einen Platz in meinem Bett zu erjammern. ;-)
    Mein Nachtschlaf ist meistens eh zu kurz und wenn er dann noch mutwillig sabotiert wird, dann kann ich auch mal krätzig werden. Meiner hat immer Bauchweh, wenn ihm langweilig ist und er bespaßt werden möchte, was ihm aber inzwischen auch selber bewußt ist - das erfordert dann keine dringende medizinische Intervention mehr ;-)
    Wenn das Kind natürlich wirklich krank ist, was sich dann ja durch Brechen, Fieber oder Hustenattacken äußert, dann bin ich durchaus besorgt und fürsorglich... und am nächsten Morgen noch müder als sonst schon. ;-)

    Herzlich, Katja

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  2. Hi Dani,

    ohoh ja das klingt nach einer kurzen und nicht erholsamen Nacht!
    Ich habe keine Kinder und kann dir nicht sagen was ich tun/wie ich sowas meistern würde! Die Idee mit den Skizzenbuch finde ich klasse!

    Liebe Grüsse,
    Nadine.

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  3. Dani, bist nicht die einzige, die ziemlich unleidlich wird, wenn es um ihren Schlaf geht. Und ja, am anderen Morgen tuts mir dann auch immer leid.....dann nehme ich mir vor, beim nächsten Mal alles besser zu machen.........aber da reißt man mich ja wieder aus meinem Schlaf! Gott sein Dank kommts inzwischen eher selten vor (13+15). Ich bemuttere sie dann am Tag immer, wenn sie krank sind. Mein Mann hat nachts mehr Geduld!

    Ein liebes Grüßle von Tanja

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